29.08 bis 05.09.2026 Wanderwoche in Bruneck
Wandern Sonntag, 30. August 2026 Naturfreunde Voitsberg

29.08 bis 05.09.2026 Wanderwoche in Bruneck

31 Teilnehmer: Josef Franz und Inge Arnold; Julianne Brunnhofer; Rosemarie Burgstaller; Franz und Renate Glatz; Annemarie und Harald Hartner; Elfi und Franz Hausmann; Josef Hausmann; Anneliese Höller; Ruth Kaspar; Anton und Regina Kollmann; Elfi und Franz Lenzbauer; Christine Maier; Maria Maier; Hermann und Monika Ofner; Burgi Plechinger; Peter Raudner; Rita Reinisch; Franz Roßmann; Marianne und Wolfgang Rumpf; Gertrude Turk; Edith und Florian Wagenhofer; Franz Wipfler .

Liebe Wanderfreunde!

Vom 29. August bis 5. September 2026 fand unsere Wanderwoche in Bruneck statt. Insgesamt nahmen 31 Wanderfreunde an dieser wunderschönen Reise nach Südtirol teil.

Mit dem Reipertingerhof in Reischach hatten wir eine ausgezeichnete Unterkunft gefunden. Das Hotel wird privat und mit großer Herzlichkeit von der Familie Christian, Yvonne und Michela Unterpertinger geführt und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Da wir in Fahrgemeinschaften anreisten, trafen wir uns bereits am Freitag, dem 28. August 2026, bei der Stocksportanlage Gut-Eis. Dort wurden jene Koffer, die in den Privat-Pkw keinen Platz fanden, im Autoanhänger von Franz Hausmann verstaut. Im Anschluss besprachen wir im Lokal noch einige organisatorische Details.

Tag 1: Anreise

Um 7:30 Uhr starteten wir vom Blue Sky-Parkplatz in Voitsberg Richtung Südtirol. Unsere erste kurze Rast machten wir beim Marche Wörthersee. Danach ging es weiter zum Brauhaus Falkenstein in Lienz, wo wir unser Mittagessen einnahmen.

Gut gestärkt führte uns die Reise über Sillian weiter nach Reischach. Dort wurden wir von Yvonne, der Tochter der Familie Unterpertinger, herzlich empfangen.

Wie schon in den vergangenen Jahren wollten wir natürlich auch die nähere Umgebung erkunden. So wanderten wir zum rund drei Kilometer entfernten Schloss Bruneck und bummelten anschließend noch eine Weile durch die schöne Altstadt.

Mit dem Bus ging es zurück zum Hotel. Beim Abendessen wurden wir mit einem Aperitif begrüßt. Bereits beim ersten gemeinsamen Essen stellten wir fest, dass die Speisen mit viel Liebe, Geschmack und großer Vielfalt zubereitet wurden.

Tag 2: Kronplatz

Mit der Kronplatz-Seilbahn fuhren wir auf den Kronplatz. Für die Wanderungen teilten wir uns in zwei Gruppen auf.

Die erste Gruppe wanderte auf Alm- und Waldpfaden entlang des Wanderweges Nr. 1 hinunter zur Biwak-Hütte, wo wir zu einem Getränk einkehrten.

Kurz nach dem Verlassen der Hütte bogen wir links auf den Wanderweg Nr. 13 ab und folgten diesem auf schönen Pfaden, bis wir eine leicht ansteigende, geschotterte Forststraße erreichten. Dieser folgten wir zunächst bis zur Huber-Hütte. Der nächste Abschnitt führte über eine stärker ansteigende Zubringerstraße zur Mittelstation der Olang-Bergbahn.

Über einen steil nach oben führenden Steig gelangten wir schließlich wieder auf den Kronplatz. Beim Kreuz machten wir ein Gruppenfoto.

Technische Daten:

10,7 km · reine Gehzeit 3 Std. 7 Min. · unterwegs 5 Std. 7 Min. · 613 Höhenmeter · Höchster Punkt: 2.276 m · Tiefster Punkt: 1.740 m

Die zweite Gruppe,

geführt von Anton Kollmann, bewegte sich rund um den Kronplatz. Rosemarie Burgstaller wanderte gemeinsam mit Elfi Lenzbauer, Rita Reinisch und Edith Wagenhofer hinunter zur Ücia-Graziani-Hütte. Dort verbrachten sie eine schöne Zeit und genossen die herrlichen Ausblicke.

Tag 3: Terenten und die Erdpyramiden

Nach dem anstrengenden Vortag stand eine leichtere Wanderung auf dem Programm.

Mit dem Bus fuhren wir nach Terenten. Vom Dorfzentrum aus führte uns eine abwechslungsreiche Rundwanderung entlang historischer Mühlen zu den berühmten Erdpyramiden.

Zunächst erreichten wir die Toldermühle. Danach führte der Weg weiter zur Hansenmühle, Gassermühle und Hansleitner-Mühle, die auch heute noch aktiv betrieben wird. Bei der Jakobemühle machten wir unser Gruppenfoto.

Über den Panoramaweg gelangten wir anschließend wieder zurück ins Dorf.

Technische Daten:

4,6 km · reine Gehzeit 1 Std. 20 Min. · unterwegs 2 Std. 11 Min. · 230 Höhenmeter · Höchster Punkt: 1.435 m · Tiefster Punkt: 1.204 m

Die Erdpyramiden bei Terenten sind beeindruckende, bis zu 30 Meter hohe Erdsäulen. Sie entstanden durch Erosion und historische Unwetter und zählen heute zu den beliebten Ausflugszielen im Pustertal.

Mit dem Bus fuhren wir anschließend nach Bruneck. Dort blieb ausreichend Zeit für eine kleine Mahlzeit, einen Bummel durch die Stadt oder einfach für ein gutes Eis.

Tag 4: Ritten – Oberbozen – Klobenstein

Kurz vor 7 Uhr übernahmen wir unsere Lunchpakete und fuhren mit dem Bus nach Bruneck. Von dort ging es mit dem Zug über Franzensfeste nach Bozen. Im Zug nahmen wir gemeinsam unser Frühstück ein.

Unser Ziel war der Ritten beziehungsweise Oberbozen, den wir mit der Rittner Seilbahn erreichten.

Die erste Gruppe wanderte auf dem Wanderweg Nr. 6, dem Geirerweg, hinauf zum Kaserhof, wo Alpakas und Pferde gehalten werden. Auf wunderschönen Waldwegen und -pfaden kamen wir an saftigen Wiesen vorbei.

Bei Pigneter bogen wir rechts ab und folgten dem Wanderweg Nr. 17 sowie anschließend dem Weg Nr. 17A weiter zum Kemater Weiher. Der See, der mit zahlreichen Seerosen bedeckt war, lud unsere Wanderfreunde zum Fotografieren ein.

Nach einem kurzen Aufenthalt bogen wir scharf links ab und folgten einem Wald Pfad. Nachdem wir den Wald verlassen und die Landesstraße überquert hatten, führte uns ein weiterer Waldweg zum Cura-Kneipp-Platz. Aufgrund der Trockenheit floss leider kaum Wasser, sodass sich nur wenig Wasser im Becken befand.

Kurz darauf erreichten wir die urige Gaststätte Bad Siess, wo wir zu einer Mahlzeit einkehrten. Der Aufenthalt bescherte uns nicht nur gutes Essen und kühle Getränke, sondern auch einen wunderbaren Blick auf die umliegenden Bergketten wie Schlern und Rosengarten.

Nach der Rast ging es über gemähte Wiesenwege und den Dolomitenweg hinunter zu den Erdpyramiden im Finsterbach Graben.

Der letzte Wegabschnitt führte über Asphaltwege nach Klobenstein zur Rittner Schmalspurbahn.

Technische Daten: 13,1 km · reine Gehzeit 3 Std. 10 Min. · unterwegs 5 Std. 25 Min. · 405 Höhenmeter Höchster Punkt: 1.494 m · Tiefster Punkt: 1.135 m

Die zweite Gruppe

fuhr mit der Schmalspurbahn nach Klobenstein und wanderte von dort zu den Erdpyramiden. Sie verbrachte einen schönen Tag in Oberbozen.

Mit der Rittner Bahn fuhren wir anschließend nach Oberbozen und mit der Rittner Seilbahn wieder hinunter nach Bozen. Von dort ging es mit dem Zug direkt zurück nach Bruneck.

Knapp vor 19 Uhr erreichten wir wieder unser Hotel.

Ein wunderschöner Tag mit herrlicher Fernsicht auf die Dolomiten lag hinter uns.

Tag 5: Ahrntal – Prettau

Mit dem Bus Nr. 450 fuhren wir ins Ahrntal bis nach Prettau, wo die erste Gruppe ausstieg.

Von dort wanderten wir zunächst auf einer asphaltierten Zufahrtsstraße hinauf nach Falkstein. Anschließend folgten wir auf wunderschönen, jedoch steil ansteigenden Wiesen- und Waldpfaden den Wanderwegen Nr. 10B durch das Taubental und Nr. 10A hinauf zur Innerbichler Alm.

Bei der Innerbichler Hütte legten wir eine kurze Rast ein. Über Bacherstalle und Außerdungmahd gelangten wir schließlich zur Stegerhütte, die von einer deutschen Hüttenwirtin betrieben wurde.

Hier trafen wir auf den 97-jährigen Almbesitzer, der uns interessante Einblicke in sein Leben und seine zahlreichen Erlebnisse gab.

Nach einer kleinen Mahlzeit ging es auf einem schmalen Wiesen- und Waldpfad hinunter ins Stegerstal. Über einen herrlichen Wiesenweg, auf dem wir Bewirtschafter beim Heurechen auf den steilen Hängen beobachten konnten, gelangten wir wieder zurück nach Prettau.

Technische Daten: 8,9 km · reine Gehzeit 2 Std. 30 Min. · unterwegs 4 Std. 43 Min. · 606 Höhenmeter · Höchster Punkt: 2.007 m · Tiefster Punkt: 1.424 m

Die zweite Gruppe

fuhr mit dem Bus weiter bis Kasern und marschierte zum Rötwasserfall.

Auf der Aussichts- und Atemplattform konnte man deutlich spüren, wie die Aerosole des Wasserfalls die Atemwege erfrischten.

Inge Arnold wanderte anschließend gemeinsam mit ihrem Gatten Franz-Josef, Annemarie und Harald Hartner sowie Ruth Kaspar auf dem Wanderweg bis nach Prettau. Dabei bewältigten sie mehr als acht Kilometer.

Anschließend ging es mit dem Bus zurück nach Reischach.

Tag 6: Antholzer See

Mit Bus und Bahn gelangten wir zum Antholzer See.

Wir starteten unsere Wanderung beim Antholzer Biathlonzentrum und marschierten entlang der linken Seite des Sees. Der See war eine wahre Augenweide. Das klare, blau-grün glitzernde Wasser und der Blick auf die umliegende Bergwelt waren einfach überwältigend.

Am Ende des Sees teilten wir uns wieder in zwei Gruppen auf.

Die erste Gruppe wanderte auf schönen Waldpfaden hinauf zur Steinzger Hütte, wo wir zu einer Rast einkehrten. Doch damit nicht genug: Wir wollten noch weiter hinauf zur Oberen Steinzger Hütte.

Die Hüttenwirtin teilte uns mit, dass diese nicht mehr bewirtschaftet wird. Der Großteil der Gruppe ließ es sich dennoch nicht nehmen, den rund 200 Meter langen Anstieg auf sich zu nehmen.

Über einen Alm Pfad bewältigten wir diesen Abschnitt. Die Berge kamen uns immer näher und als wir die Hütte erreichten, wurde uns klar, warum sie nicht mehr betrieben werden konnte. Sie bestand nur noch aus Steinen und einem eingestürzten Dach.

Trotzdem genossen wir diesen besonderen Ort und vor allem den Ausblick auf die umliegenden Dolomiten und die gigantischen Berggipfel.

Nach einem etwas längeren Aufenthalt auf der Alm ging es wieder zurück zur unteren Hütte, wo die meisten eine kleine Mahlzeit und ein kühles Getränk genossen.

Gemeinsam marschierten wir wieder hinunter zum See und wanderten entlang des Ufers zurück zur Bushaltestelle.

Technische Daten: 10,9 km · reine Gehzeit 2 Std. 57 Min. · unterwegs 5 Std. 28 Min. · 517 Höhenmeter · Höchster Punkt: 2.075 m · Tiefster Punkt: 1.629 m.

Die zweite Gruppe

genoss den Rundgang um den See, der sich über rund 4,5 Kilometer erstreckte. Einige ließen sich am Seeufer nieder und genossen die Ruhe. Auch die umliegenden Hütten luden zu einem Umtrunk und einer kleinen Stärkung ein.

Nach diesem gelungenen Ausflug ging es wieder mit Bus und Bahn zurück zum Hotel, wo bereits das umfangreiche und geschmackvolle Abendessen auf uns wartete.

Tag 7: Klausberg – Abschied von Südtirol

Am letzten Wandertag vor der Abreise wollten wir uns noch einmal auf einer Alm bei urigen Hütten von Südtirol verabschieden.

Wir verbrachten diesen Tag auf dem Klausberg.

Mit dem Bus fuhren wir nach Steinhaus. Mit der K-Express-Kabinenbahn ging es anschließend zur Bergstation bei der Kristallalm auf 1.590 Metern Seehöhe.

Die erste Gruppe startete mit dem Zwischenziel Speck- und Schnapshütte. Auf dieser Alm wurden neue und sehr schön angelegte Wanderwege geschaffen, die bis hinauf zum Klaussee führen.

Die Speck- und Schnapshütte erfüllte ganz den Charakter einer urigen und gemütlichen Almhütte. Wir kehrten jedoch noch nicht ein, sondern wanderten weiter auf dem Wanderweg Nr. 33 hinauf zur Baurschaftalm.

Hier entschieden wir uns kurzfristig, nicht die ursprünglich geplante Rundwanderung zu gehen, sondern weiter hinauf zum Klaussee zu marschieren. Der Aufstieg verlief größtenteils durch schattigen Wald.

Immer wieder trafen wir entlang des Weges auf wunderschöne geschnitzte Figuren.

Schnitzkunst im Ahrntal

Das Schnitzen hat im Ahrntal eine jahrzehntelange Tradition. Entlang vieler Wanderwege und im Tal findet man geschnitzte Figuren, Tierplastiken und Kunstwerke aus Holz. Bekannt ist in der Umgebung auch die Holzschnitzerei Klaus Kirchler in St. Johann, die traditionelle Schnitzereien und Figuren herstellt.

Oben angekommen lag der See vor dem imposanten Rauchkofel mit seinen 2.653 Metern.

An diesem ruhigen und eiskalten Bergsee hielten wir uns bewusst etwas länger auf. Viele nutzten das kalte Wasser zum Kneippen oder setzten sich einfach nieder und genossen die Ruhe und die beeindruckende Landschaft.

Auf einem kleinen Hügel stand ein Kreuz, bei dem wir ein Erinnerungsfoto machten.

Anschließend wanderten wir über den Weg Nr. 33 wieder zurück zur Baurschaftalm, wo wir auf die zweite Gruppe trafen.

Technische Daten – Gruppe 1: 8,7 km · reine Gehzeit 2 Std. 27 Min. · unterwegs 5 Std. 51 Min. · 579 Höhenmeter Höchster Punkt: 2.168 m · Tiefster Punkt: 1.598 m

Die zweite Gruppe

nutzte den Tag für den Aufstieg zur Speck- und Schnapshütte und kehrte dort auf einen Umtrunk ein.

Sie genossen das herrliche Panorama, die frische Almluft, die nette Bedienung und die gute Stimmung auf der Alm.

Nach dem Aufenthalt ging es weiter hinauf zur Baurschaft-Hütte. Auch diese hatte ihren ganz besonderen urigen Charakter und man fühlte sich dort sofort wohl.

Technische Daten – Gruppe 2: 3,6 km · reine Gehzeit 2 Std. · unterwegs 5 Std. 51 Min. · 289 Höhenmeter Höchster Punkt: 2.168 m · Tiefster Punkt: 1.598 m

Gemeinsam verabschiedeten wir uns bei der Baurschaft-Hütte und später bei der Speck- und Schnapshütte von Südtirol.

Wir atmeten noch einmal die herrliche Almluft ein, genossen die Köstlichkeiten der Hütten und natürlich die Sonne, die uns an allen Tagen begleitete.

Einfach wunderbares und traumhaftes Wanderwetter!

Dadurch hatten wir auch stets eine hervorragende Fernsicht auf die umliegenden Bergspitzen – und davon gab es in Südtirol wahrlich sehr viele.

Doch alles hat leider einmal ein Ende.

So verließen wir die Speck- und Schnapshütte und wanderten hinunter zur Bergstation. Franz Wipfler und Christine Maier und ich hatten uns bereits von der Hütte entfernt.

Franz sagte zu mir: „Das kann doch nicht sein, dass wir uns ohne einen Schnaps und ein Foto mit Sepp, dem Hüttenwirt, und Anja, der Hüttenwirtin, von der Alm verabschieden.“

Also gingen wir nochmals zurück und genossen gemeinsam einen Zirbenschnaps.

Über die Klausberg-Kabinenbahn und mit dem Bus kamen wir schließlich zum letzten Mal – und schon etwas wehmütig – zurück zu unserem Hotel.

Ein herzliches Dankeschön

Ich möchte mich bei euch allen für euer diszipliniertes Verhalten, eure Pünktlichkeit sowie den respektvollen und kameradschaftlichen Umgang miteinander herzlich bedanken.

Ihr seid eine wunderbare Gruppe – jeder mit seinen eigenen Eigenheiten und Anschauungen, aber alle herzlich, verständnisvoll und humorvoll.

Ob es sich um eine Tageswanderung oder eine ganze Wanderwoche handelt: Ich nehme mir gerne die Zeit und versuche, ein attraktives Programm zusammenzustellen. Gemeinsam entdecken wir neue Gegenden, Wanderstrecken und Sehenswürdigkeiten und lernen diese besser kennen.

Dabei erleben wir das, was uns die Natur schenkt.

Wir wissen, wie wichtig Bewegung für uns alle ist. Wenn man dann noch gemeinsam als Gruppe in kameradschaftlicher Atmosphäre unterwegs sein und das Erlebte miteinander genießen kann, bekommt alles eine noch größere Bedeutung.

Erlebte Momente sind besonders wertvoll, wenn man sie miteinander teilen kann.

Genau das versuchen wir immer wieder zu leben – beim Wandern, Radfahren und bei unseren gemeinsamen Ausflügen.

Danke euch allen für das erhaltene Geschenk und das Vertrauen, das ihr mir entgegenbringt.

Ihr seid einfach wunderbar!

Tag 8: Heimreise

Nach dem Frühstück wurden die Koffer verstaut. Gemeinsam mit den Hotelbesitzern Christian und Michela machten wir noch ein Gruppenfoto.

Danach verabschiedeten wir uns und traten individuell die Heimreise an.

In Dellach kehrten wir noch auf ein Getränk ein, und ein Teil der Gruppe ließ die Wanderwoche schließlich beim Oldtimer auf der Pack gemütlich ausklingen.

Eine wunderschöne und erlebnisreiche Wanderwoche ging damit zu Ende.

Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen bei einer unserer nächsten Veranstaltungen.

Mit herzlichem „Berg frei!“

Peter

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